Honda Jazz Modelle glänzen mit geringem Kraftstoffverbrauch



Honda Jazz

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Autos für den Alltag müssen nicht viel PS und eine große beeindruckende Karosserie mitbringen. Klein und kompakt und dennoch geräumig, das sind die Anforderungen, die an ein Auto gestellt werden, das im Alltag bestehen soll. Genug Raum für die Passagiere und genug Spritzigkeit um kurze Strecken bequem zu bewältigen und im Berufsverkehr komfortabel nach Hause zu kommen. Dazu eine Sicherheitsausstattung, die auch auf längeren Strecken ein gutes Gefühl vermittelt und natürlich ein niedriger Verbrauch, denn auch Wirtschaftlichkeit und Umweltfreundlichkeit sind wichtige Kriterien für ein Auto für jeden Tag.

Unter sechs Litern


Die Neuauflage des schicken Kleinwagens besticht nicht nur durch freundliches, farbenfrohes Design und moderne Innenraumausstattung, sondern auch das Innenleben des Autos macht Freude. Mit dem 1.4 i-VTEC Motor und 73 kW/100 PS ist der größere der beiden verfügbaren Motoren stark genug für Sprints und braucht auf Langstrecken bei Automatikgetriebe nicht mehr als knappe 5,5 Liter auf 100 Kilometern. Noch effizienter gibt sich das 1.2 i VTEC Modell, das bei 66kW/90 PS sogar noch ein bisschen sparsamer ist. Wartung und Pflege der Auto Kraftstoffanlage werden sehr empfohlen, wenn man diese niedrigen Werte halten will, ganz einfach weil mit einer gut funktionierenden Technik Autofahren nicht nur mehr Spaß macht, sondern auch die Verbrauchswerte optimal bleiben. Umweltfreundlich gibt sich der neue Honda Jazz auch bezüglich seiner Optik: Die riesige, hochgezogene Panoramascheibe in der Front und das große Glasdach machen den Blick auf die Umwelt frei, die es zu schonen gilt.


Sparsame Fahrweise gehört dazu


Die Verbrauchswerte, die laut Hersteller angegeben werden, sind natürlich Mittelwerte. So liegt der innerorts gemessene Verbrauch näher an der 7-Liter-Grenze, während man innerorts mit unter fünf Litern zurechtkommen sollte. Im Stadtverkehr ist es hauptsächlich das ständige Stop and Go, das die Werte nach oben treibt. Die wichtigste Voraussetzung für Sprit sparendes Fahren ist vereinfacht gesagt, dass das Auto in Bewegung bleibt. Um seinen individuellen Verbrauch zu optimieren, kann man daher an seiner Fahrweise arbeiten und damit näher an den Idealverbrauch herankommen. Starkes Bremsen und Gasgeben sollten vermieden werden. Wenn den Verkehr um sich herum und die Ampelschaltungen beobachtet, kann man seine Fahrweise daraufhin anpassen. Warum von einer grünen Ampel mit Vollgas starten, um wenig später wieder an der nächsten Ampel scharf bremsen zu müssen? Die meisten innerstädtischen Ampelschaltungen folgen einem System, das sich nach der vorgeschriebenen Geschwindigkeit richtet. Hält man diese ein, kann man auf der grünen Welle surfen und fährt in mittlerem Tempo in einem Rutsch durch, anstatt immer wieder anhalten und wieder anfahren zu müssen. Nicht immer ist das gegeben, aber wenn es so ist, spart man Sprit und Nerven. Die Zeit, die man für die gleiche Strecke brauchen würde, bleibt dabei in beiden Fällen garantiert gleich.